Portrait einer Mutter mit Baby. Foto: M. Eram / DRK e.V.
Beratung zu Mutter-Vater-Kind-KurenBeratung zu Mutter-Vater-Kind-Kuren

Sie befinden sich hier:

  1. Angebote
  2. Spezielle Hilfen
  3. Beratung zu Mutter-Vater-Kind-Kuren

Mutter-/Vater-Kind-Kuren

Sie sind erschöpft? Kindererziehung, Haushalt, Beruf, ein Trauerfall oder ein zu pflegender Angehöriger können Mehrfachbelastungen sein, die Ihre Gesundheit beeinträchtigen oder gefährden.

Ansprechpartner


Stefan Di Biccari

Tel: 07361 951 242
stefan.dibiccaridrk-aalen.de

Bischof-Fischer-Str. 119
73430 Aalen

An wen richtet sich unser Angebot?

  • An Mütter mit ihren Kindern oder allein sowie an Väter mit Kindern. 
  • Die Muttervorsorge oder Mutter-, bzw. Vater-Kind-Vorsorge und Rehabilitationsmaßnahmen bieten Ihnen die Möglichkeit, sich für einen Zeitraum von drei Wochen außerhalb Ihrer gewohnten Umgebung zu bewegen. In den Kur-Einrichtungen lernen Sie, sich von den Anforderungen des Alltags zu erholen, neue Kräfte zu sammeln, und die eigene Rolle in der Familie zu reflektieren. Zugleich lernen Sie neue Wege kennen, mit den Mehrfachbelastungen umzugehen.
Beratung zu Mutter Kind Kuren
Foto: M. Eram/DRK e.V.

Wie läuft das Antragsverfahren ab?

Jede Mutter und jeder Vater in Familienverantwortung hat Anspruch auf eine Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme. Seit 2007 sind Maßnahmen zur Muttervorsorge und zur Mutter-, bzw. Vater-Kind-Vorsorge eine Pflichtleistung der Krankenkasse. Voraussetzung ist, dass die medizinische Notwendigkeit von einem Arzt oder einer Ärztin attestiert wird.

Wir empfehlen Ihnen, die DRK-Beratungsstelle schon vor dem Arztbesuch aufzusuchen. Hier nimmt man sich Zeit für Sie und berät Sie kostenlos. Mit dem Berater vor Ort besprechen Sie die Bedürfnisse, die sich aus Ihrer persönlichen Lebenssituation ergeben. Sie erhalten alle Unterlagen, die der Arzt oder die Ärztin zur Attesterstellung benötigt. In einem zweiten Gespräch, nach Vorlage des Attestes, informiert der Berater über Größe, Örtlichkeit sowie therapeutisches Angebot möglicher Kurkliniken und übernimmt die Antragstellung bei der Krankenkasse. Im Fall einer Ablehnung unterstützt der Berater bei der Formulierung des Widerspruchs.

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, siehe oben rechts, Kontakt auf.