DRK bittet um Spenden

Über 23 Mio. Menschen sind derzeit im Jemen und in Nigeria vom Hungertod bedroht.

Wegen einer extremen Dürre und bewaffneten Konflikten sind viele Millionen Menschen bereits jetzt in Somalia, dem Südsudan, in Kenia, in Äthiopien und besonders im Jemen einem akuten Nahrungsmittelmangel ausgesetzt. Das Weideland ist verdorrt, Nutzvieh ist abgemagert oder verendet und Saatgut ist kaum vorhanden.

Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Schirmherr über die völkerrechtlich humanitären Aktivitäten des DRK, ruft daher die Bevölkerung in Deutschland zu Spenden auf. Besonders im Jemen ist das Leid der Bevölkerung unvorstellbar groß. Von der Gesamtbevölkerung in Höhe von 27,4 Mio. Menschen sind 18,8 Mio. (davon 9,6 Mio. Kinder) auf humanitäre Unterstützung angewiesen. Das DRK unterstützt den Jemenitischen Roten Halbmond bei der Trinkwasserversorgung und der Lieferung von Nahrungsmitteln, Medikamenten und anderen Hilfsgütern. Auch helfen wir mangelernährten Kindern und werdenden Müttern und unterstützen medizinische Einrichtungen.

Das DRK hat ein Spendenkonto mit dem Stichwort "Hungersnot" eingerichtet:
IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07
BIC: BFSWDE33XXX
Onlinespenden unter: www.drk.de

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