Sozialministerin Katrin Altpeter lobt das DRK-Seniorenzentrum Hüttlingen
Beeindruckt von der Atmosphäre und der Ausstattung des DRK-Seniorenzentrums Hüttlingen zeigte sich Katrin Altpeter. Am Mittwoch nutzte die Sozialministerin Baden-Württembergs ihren Besuch in Hüttlingen für einen Rundgang. „Das ist auch das Konzept der Zukunft“, befand die Ministerin.
Katrin Altpeter nahm sich die Zeit, sich zuvor durch die Begegnungsstätte und das Altenzentrum in der Ortsmitte führen zu lassen. Empfangen wurde die Ministerin von Bürgermeister Günter Ensle ganz bewusst in der Begegnungsstätte. „Um ihnen zu zeigen, dass auch in einer kleinen Gemeinde etwas Großes entstehen kann.“ Mitten in den Ortskern habe man die Senioren geholt, das Konzept gehe auf. Auch der Leiter des Seniorenzentrums, Stefan Geist, bestätigte: „Die Senioren sind voll integriert im Ort.“
DRK-Kreisvorsitzender Dr. Eberhard Schwerdtner sprach er ein Problem an: die Gewinnung von fähigen Fachkräften. In ihrem Ministerium werde diese Sorge geteilt. „Wir dürfen nicht nachlassen, der Pflege in der Gesellschaft wieder mehr Wertigkeit zuzusprechen“, sagte die Sozialministerin. Über die Wiedereingliederung von Frauen in die Berufswelt, über das Freiwillige Soziale Jahr und über eine Info- und Werbekampagne wolle man neue Kräfte für Pflegeberufe gewinnen.
Mit Aalener Spionle und Stoff-Muffigel wurde die Ministerin verabschiedet.


